Goblin-Squiqtreiba (Squiqtreiber) |
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„… Un’ dat is’ Beißa! Beißa is’n richtiga Teufel, is’ er! Reißt ‘nen Drecksack einfach so in zwei Hälft’n! Siehste da Narbä hia auf mein Arm? Dat is’ da Handschrift vom gut’n alt’n Beißa! Ich werd’n mia schnapp’n …“ Ein einzelner Squig hat gegen einen Hammerträger oder Eisenbrecher nicht viel zu melden, und das Problem ist nicht der Kampf an sich, sondern das Problem sind die schieren Mengen. Die zahnige Umzingelung durch ein Rudel Squigs hat schon so manchen tüchtigen Krieger zu Fall gebracht und ein Squigrudel ist am effektivsten in den Händen eines erfahrenen Treibers. Indem er Werkzeuge benutzt, die von Pfeifen über Stachelstöcke bis hin zu Innereien reichen, treibt der Squiqtreiba seine Helfer in einen mörderischen Wutrausch, während er selbst sicher hinter den feindlichen Linien agiert. Die Treiber-eigenen Fernangriffe, kombiniert mit den Angriffen seiner Helfer, sind eine Herausforderung für jeden Gegner. Es dreht sich alles um die Squigs – zumindest was den Squiqtreiba angeht – und der weiß alles, was es über diese angriffslustigen Viecher zu wissen gibt. Indem er ein Rudel Squigs beherrscht, das er aus jenen auswählt, die er auszubilden gelernt hat, kann der Squigtreiba seinen Feinden ernsthaften Schaden zufügen. Mit steigender Erfahrung kann er lernen, eine Vielzahl von Squigarten zu zähmen, mächtigere Squigs zu beherrschen, und sich erweiterte Fertigkeiten aneignen, wie zum Beispiel die direkte Kontrolle über seinen Squig zu übernehmen. Seine Helfer werden sogar nach seinem Tod weiterkämpfen und nur fortziehen, wenn der Kampf vorbei ist. Als Squigtreiber dirigiert ihr aus dem Hintergrund heraus, indem ihr eure Squigs frei gegen den Feind schickt und sie mit Befehlen, Pfeilen und Ködern unterstützt, während ihr euch aus der Schusslinie haltet. Die entscheidendsten Komponenten eurer Strategie drehen sich um eure Wahl der Squigs für euer Rudel und um die Fertigkeiten, die ihr nutzt, um die Squigs zu unterstützen. Eure verschiedenen Squigarten bieten euch Werkzeuge für unterschiedliche Situationen und ihr müsst sie mischen und aufeinander abstimmen, um eure Bedürfnisse zu erfüllen. Taktisch gesprochen, sollt ihr euren Feind töten, während ihr seinen Gegenangriffen ausweicht – sowohl ihr als auch eure Squigs seid tödliche, aber auch zerbrechliche Kreaturen. Der Squigtreiber ist im Wesentlichen eine Karriere, die darauf ausgelegt ist, ihren Verbündeten auf offensive Weise beizustehen, und die euch treffen möchte, ohne selbst getroffen zu werden. Daher müsst ihr ihm diese Möglichkeit nehmen. Ihn oder seine Wesen frühzeitig anzugreifen – einen von beiden, da die Wesen auch nach dem Tod ihres Herren weiterleben und angreifen – ist eine solide Vorgehensweise, die sein Schadenspotenzial schnell verringert. Ihr müsst jedoch auf der Hut sein, da die Squigs eure eigenen Linien mit ihren schnellen, springenden Bewegungen durchbrechen und euch von hinten angreifen können. Ihr müsst eine Balance finden zwischen der Verteidigung, die ihr gegen feindliche Nahkämpfer aufbringen könnt, und den üblen Viechern, die an euren Fersen nagen.
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